Anna Jäger erhält Prix Wasserfrau

Veröffentlicht am 17.07.2010 in Pressemitteilungen

Preis der Sozialdemokraten am Bodensee geht an Langenargenerin

Die Preisträgerin 2010 des Prix Wasserfrau, einer Auszeichnung der Vereinigung der sozialdemokratischen Parteien rund um den Bodensee für das Engagement zum Wohle der Frauen im Bodenseeraum, heißt Anna Jäger und wohnt in Langenargen. Der Preis der SBI (sozialistische Bodensee-Internationale) wird zum neunten Mal verliehen. In einer öffentlichen Feierstunde wird am 10.September um 18 Uhr die Preisübergabe an die in Langenargen lebende Anna Jäger in Langenargen im Münzhof erfolgen.

Die von einer fünfköpfigen internationalen Jury unter Leitung der Schweizer Nationalrätin Hildegard Fässler ausgewählte Preisträgerin erhält eine wertvolle Bronzefigur der St. Galler Künstlerin Irene Thoma, die jedes Jahr neu gegossen wird.

Anna Jäger ist seit 25 Jahren aktiv in der Frauenbildung im Bildungswerk keb Kreis Ravensburg (früher katholisches Bildungswerk Ravensburg) aktiv. „Bildung wird nicht hinter dem Schreibtisch konzipiert und für Frauen angeboten, sondern: Bildung wird mit Frauen konzipiert, geplant und durchgeführt. Somit wird Emanzipation zu einem Thema der alltäglichen Praxis, patriarchale Strukturen werden aufgebrochen und über Empowerment in Bewegung gebracht“, so die Preisträgerin.

Übergeben wird der Prix Wasserfrau durch den Präsidenten der SBI Fredi Alder, Nationalrat a.D., den Vizepräsidenten der SBI, Norbert Zeller, Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, und Olga Pircher, Ex-Landtagsabgeordnete aus Vorarlberg. Die Schweizer Nationalrätin Hildegard Fässler wird den Preis vorstellen.

Homepage SPD Kreisverband Ravensburg

Jetzt Mitglied werden

Neuigkeiten

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen

17.06.2026 12:19 Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger
Politisch-ideologischer Nachhilfeunterricht ist nicht nötig Das vom EU-Parlament beschlossene Verbot für Fleischbezeichnungen wie ‚Veggie-Speck‘ oder ‚Veggie-Hühnchen‘ ist falsch und wird Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren. Dass Begriffe wie ‚Veggie-Burger‘ oder ‚Veggie-Wurst‘ auch künftig zulässig bleiben, ist richtig. Die Entscheidung beendet hoffentlich eine Scheindebatte, die viel politische Energie verschwendet hat. „Das EU-Parlament hat bestätigt, dass Begriffe wie… Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de